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Muwies Ü60 spielen 2 zu 2 in Plaggenburg.

Die Plaggenburger hatten alles Aufgeboten um uns zu beeindrucken, was ihnen nur am Anfang gelang. 19 Mann im Aufgebot die im Schnitt dann auch noch 5 Jahre jünger waren, das spielte aber nur in der ersten Halbzeit eine Rolle. Da waren die Plaggenburger  dominant und spielten sich auch ganz klare Torchancen heraus. Es war wiedermal Klaus Weeken der mit seinen Glanzparaden dafür sorgte dass wir bis zur Pause nur ein Gegentor kassierten. Eine Hundertprozentige blieb uns bis zu diesem Zeitpunkt verwehrt und der Torwart der Plaggenburger war so gut wie Beschäftigungslos.

Nach der Pause kamen wir immer besser ins Spiel und unsere Aktionen waren Zwingender und Druckvoller als im ersten Durchgang. So stellten wir schon nach fünf Minuten den 1 zu 1 Ausgleich hehr. Gerd Diehl spielte seinen Gegenspieler Schwindelig  und erwischte den Plaggenburger Torwart  auf dem verkehrten Fuß und schob den Ball ins kurze Eck. Spätestens jetzt waren wir ein gleichwertiger Gegner.  Natürlich hatten die Plaggenburger auch ihre Gelegenheiten aber im Abschluss fanden sie ihren Meister in unserem Tor. 12 Minuten vor dem Ende der Partie  gelang ihnen dann aber doch die 2 zu 1 Führung. Nachdem unser Libero Dietmar auf dem Seifigen Gelände ausgerutscht  ist war plötzlich der stürmer der Plaggenburger  frei  und vollendete mit einem satten Schuss ins untere rechte Eck. Das Schockte uns aber in keinster Weise, denn schon zwei Minuten später ein klasse Angriff über die rechte Seite als Alfred Berghaus mit einem lagen Ball Gerd Diehl auf die Reise schickte, dieser enteilte seinem Verteidiger und flankte fünf Meter vor der Torauslinie zu dem am lange Pfosten mittgelaufenen Franz Krieger der den Ball mit dem Bauch  aus fünf Meter über die Linie drückte zum 2 zu 2 Endstand. Auch zwei Minuten vor dem Ende hatten wir noch eine Super Gelegenheit sogar für das dritte Tor, aber der glatte Rasen verhinderte den Siegestreffer.

Ganz am Ende waren wir mit dem Ergebnis aber voll zufrieden, nur die Plaggenburger trauerten ihren Chancen der erste Halbzeit hinterher.

Gespielt haben : Klaus Weeken, Dietmar Hedemann, Peter Willms, Helwig Grüßing, Klaus Feiler, Klaus Fooken, Heinz Wiese, Alfred Berghaus, Gerd Diehl, Dieter Meyer, Gerold Kleen und Franz Krieger.

 

Muwies Ü 60  mit dem Fahrrad nach Herrensand  bei Tühle.

Mittwoch mussten unsere Jungs schon früh aufstehen um schon um 8  Uhr 15  in Remels zu sein, um gemeinsam die Fahrradtour fortzusetzen. Bei strahlendem Sonnenschein ging es über Hollen nach Augustfehn wo zur Stärkung für die lange Reise , in der Eisenhütte ein Reichhaltiges Frühstück auf uns wartete. Auf der Fehnrute ging es dann bis nach Barsel wo beim Hafen der Flüssigkeitsstand reguliert wurde. Über Romantische Radwege führte der Weg  über Harkebrügge , Kampe ,bis nach Friesythe. Beim Italiener wurde der Gaumen gekühlt, damit die letzten 16 Km besser zu bewältigen waren. In der schönen Parkanlage der Stadt  gab es auch noch was für die Sinne. Wasser von Obst  und Saft der Gerste mussten bei kleinen Boxenstops den Flüssigkeitsverlust ausgleichen. Um 16 Uhr haben wir dann unser Ziel, den Waldgasthof Schöning nach 80 km dann erreicht. Spießbraten vom Feinsten und kühle Blonde sorgten für gute Stimmung in der Mannschaft. Die Mitternacht war schon längst Überschritten, als sich die letzten in ihre Zimmer aufmachten. Nach festem Schlaf und gutem Frühstück ging  es dann auch wieder  zurück. Leider war bei der Rückfahrt  ein wenig Regen mit im Spiel und die meiste Zeit hatten wir auch Gegenwind aber das trübte die Stimmung in keinster Weise. Leider gab es Unterwegs keine geöffneten Jevertankstellen, aber mit Ersatz Flaschen aus den Satteltaschen, konnten wir die Trockenvasen überwinden.  Natürlich gibt es auch ne Panne bei 22 Leuten, aber der Reifenplatzer war Gottseidank 2 Km. Vor unserem Abschlußziel in Hinrichsfehn. Gut gestärkt und Aufgetankt wurde dann die letzte Etappe gemeistert. Natürlich  wurde das Sitzfleisch auf eine harte Probe gestellt wenn man an zwei Tagen über 160 km mit dem Fahrrad fährt, aber gut Einbalsamiert ist das in ein paar Tagen wieder alles wie vorher. Eins hat diese Fahrradtour wieder gezeigt , dass wir auch außerhalb des Fußballs eine Super Truppe sind.