Mitglied

   

VfB App  

Die VfB App!

Alle Info's und News

   
   
"powered by AppYourself"

 

   


 

Ü60 verliert auch in Esens mit 0 zu 4.

Da auch in Esens hauptsächlich nur Ü65 Spieler anwesend waren, hatten wir einen schweren Stand gegen  die Spielerisch und Läuferisch starken Esenser. Verteidigung war die Strategie um nicht unter die Räder zu kommen. Die ersten 20 Spielminuten ging diese dann auch voll auf und der Gegner setzte  sich  in unserer Hälfte  fest. Ganz wenige Entlastungsangriffe wurden schon 20 Meter vor dem Esenser Tor unterbunden, so dass nur zwei Torchancen in der ersten Halbzeit herausgespielt wurden. Die Esenser hatten fünf klare und haben davon zwei Tore gemacht, die für unseren guten Torwart Dietrich Bontjer unhaltbar waren.

Die zweite Halbzeit war ausgeglichener und das Spiel offener. Doch eine positive Wende im Spiel war bei  uns nicht  zu erkennen, zu allem Überfluss fabrizierten wir auch noch ein Eigentor,das 3 zu Null. Unser Aufbäumen um noch ein Tor zu erzielen war Groß und die klaren Chancen häuften sich, aber ein Tor ist uns dennoch nicht gelungen. Sekunden vor dem Abpfiff gelang dem TuS Esens noch ein Tor. Nach einem Freistoß und dem daraus resultierendem Abpraller konnte der Stürmer  den Ball ungehindert zum 4 zu 0 ins Tor buxieren.

Man kann zum Abschluss sagen die Esenser waren die bessere Mannschaft, aber das Ergebnis ist ein wenig zu hoch ausgefallen.

Gespielt haben : Dietrich Bontjer, Klaus Feiler, Heinz Wiese, Alfred Meyer, Dieter Sanders, Dieter Meyer, Joachim Zimmermann, Alfred Berghaus, Harm Rosenboom, Johann de Wall, Gerold Kleen und Franz Krieger.

 

 

Da unser Gegner der RSV.Emden ausgefallen ist, konnten wir noch Kurzfristig, die SG. Ihrhove als Gegner in Großefehn begrüßen. Viele Großefehncher Spieler waren jedoch Gestern in allen Belangen ihren Gegenspielern unterlegen und das drückt auch das Ergebnis ganz klar aus. In der Kompletten Spielzeit konnten wir grade mal  zwei Torannäherungen verzeichnen das ist das Schlechteste Ergebnis der gesamten Saison. Fehlpässe am laufenden Band machten den Gegner dann auch noch stärker als er ohnehin schon war. Aber so einen gebrauchten Tag wie Gestern. müssen wir so schnell wie möglich  abhaken denn in der nächsten Woche geht es nach Esens und da wird die Aufgabe auch nicht Einfacher.

Man kann Abschließend sagen, alle Muwies Spieler hatten gestern einen gebrauchten Tag und weit unter ihrem Wert gespielt und somit zurecht das Spiel mit 0 zu 4 Verloren.

Viel Kampf und ein guter Torwart waren gestern in Mullberg von Nöten um ein Unentschieden zu erreichen. Die Spielstarken Papenburger, die fast jede Position in der Mannschaft gleichstark besetzt haben, waren optisch leicht überlegen. Ihre Angriffe enden auch meistens mit einem guten Abschluss und einige Male hatten sie auch schon den Torschrei auf den Lippen, aber unser Torwart Klaus Weeken zeigte wiedermal, dass er mit der Beste der Liga ist. So ist das dann, wenn du den Ball nicht ins Tor bekommst, dann macht der Gegner eins. So in der elften Minute, als Gerd Diehl nach einem Steilpass von Enno sich im Strafraum durchsetzte und mit einem Kunstschuss ins lange Eck dem Torwart der Papenburger keine Abwehrchance lies. Die Freude über die Führung dauerte nur 7 Minuten, da glichen die Papenburger nach einem Abwehrfehler zum 1 zu 1 aus.

Nach der Pause drängten die Gäste immer mehr und unsere Abwehr hatte Schwerstarbeit zu leisten. Für unsere Stürmer blieb der Strafraum der Gäste eine Tabuzone. In der 10. Minute führte eine missglückte Kopfballabwehr eines Verteidigers zur Vorlage auf den flinken Stürmer der Gäste, dieser legte den Ball quer zu Pöli, der in der Mitte des Tores den Ball über die Linie drückte. Mit dem 1 zu 2 wollten wir uns aber nicht zufrieden geben und so wurde nochmals gekämpft, um wenigstens noch den Ausgleich zu erzielen. Fünf Minuten vor dem Ende gelang wiederum Gerd Diehl, nach einem feinen Pass von Joachim Zimmermann, mit einem Heber über den Torwart das 2 zu 2.

Man kann sagen, eine gute Abwehrleistung und zwei wunderschöne Tore waren der Lohn für unsere mannschaftliche Geschlossenheit.

Gespielt haben: 
Klaus Weeken, Klaus Feiler, Peter Willms, Helwig Grüßing, Heinz Wiese, Joachim Zimmermann, Alfred Meyer, Karl Heinz Gahl, Johann de Wall, Alfred Berghaus, Dietmar Hedemann, Gerd Diehl, Enno Peters und Franz Krieger.

Für die Altliga

Franz Krieger

Muwies gewinnen 3:1 in Heisfelde

 

Von Beginn an lief der Ball sehr gut in unseren eigenen Reihen. Man hatte gleich das Gefühl das die gegnerische Abwehr heute nicht seinen besten Tag haben würde. Sie waren sich uneins was uns zu guten Torgelegenheiten kommen lies.

Dann Mitte der ersten Halbzeit ein langer Ball von Linksverteidiger Dieter Meyer auf Gerold Kleen. Der nahm den Ball am gegnerischen linken Strafraumeck an, umkurvte seinen Gegenspieler und schoss trocken ins untere linke Toreck.

Das 1:0 gab uns noch mehr Sicherheit. Jürgen Zimmermann hatte dann mit einem fulminanten Fernschuss das 2:0 auf den Füßen. Der Ball landete aber auf der Querlatte. Wenige Minuten vor Ende der ersten Halbzeit bekommt Gerold Kleen den Ball am rechten Strafraumeck. Er treibt den Ball quer vors Tor des Gegners lang zur linken Seite umkurvt wieder mit einer schnellen Drehung seinen Gegenspieler und netzt ins rechte untere Toreck zum 2:0 ein.

Nach der Pause konnten wir nahtlos an die Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen. Schon wenige Minuten nach Wiederanpfiff setzt Gerold Kleen einen Sturmlauf von der linken Seite quer über den Platz in den freien Raum auf Halbrechts des Gegners an. Jürgen Zimmermann erkennt blitzschnell was Gerold vorhat und bedient ihn vom Mittelkreis aus mit einem Traumpass direkt in den Laufweg von Gerold. Der hat nur noch den Torwart vor sich und schließt den klasse Angriff mit dem 3:0 ab.

Wer glaubte jetzt ist das Spiel gelaufen hat nicht mit dem Gegner gerechnet. Jetzt erhöhte der Gegner seine Bemühungen um eine Resultatsverbesserung. Von nun an musste die Abwehr Schwerstarbeit verrichten. Dann Mitte der zweiten Halbzeit eine Flanke vom Rechtsaußen des Gegners quer vor unser Tor lang. Vorbei an Freund und Feind landet der Ball letztendlich bei einem Gegnerischen Stürmer der nur noch einnicken muss. Jetzt kam die große Zeit unseres Torwarts Klaus Weeken der uns durch klasse Paraden den Sieg sicherte.

Eine sehr gute Ü60 Leistung.

 

 

 

 

 

 



 

Ü60 gewinnt 3 zu 0 gegen SG. Leer.

Endlich gab es mal wieder einen Sieg und das gegen einen unserer Angstgegner. Da in den letzten zwei Jahren die Begegnungen ausgefallen sind waren wir schon gewaltig unter Spannung was für Leute die Leeraner aufbieten. Unsere Verletzten Spieler waren fast alle wieder im Aufgebot und das macht die Sache nicht immer Einfacher.

Die erste Halbzeit war sehr gut und wir konnten gut und sicher über das Mittelfeld kombinieren. So entstand nicht nur Optisch nein auch spielerisch eine leichte Überlegenheit. Die Wieselflinken Stürmer enteilten immer öfter den  Leeraner Abwehrspieler und nach zwei Hundertprozentigen war es unser Torjäger Gerold, der die dritte Chance mit einem satten Schuss ins rechte Eck in das 1 zu Null verwandelte. Unsere gut gestaffelte Abwehr lies in der ersten Halbzeit nichts zu und für die Leeraner war der Strafraum tabu. Drei Minuten vor der Pause war es wieder Gerold der nach einer Super Kombination übers Mittelfeld und Angriff mit seinem Zweiten Treffer dem guten Torwart  Wolfgang Greif, keine Abwehrchance lies.

Nach der Pause und mit fünf neuen Spielern brauchte es eine Viertelstunde bis wir unseren Rhythmus wieder gefunden haben. Die SG.  Leer  hatte in diesem Zeitraum, zwei  klare Chancen, aber Klaus Weeken hielt unseren Kasten sauber. Nach dieser Schwächefase wurden unsere Abspiele wieder genauer und die guten Aktionen häuften sich. Der Towart der Leeraner stand jetzt mehr und mehr im Mittelpunkt. Acht Minuten vor dem Ende der Party wurde Gerd Diehl mit einem langen Ball auf die Reise geschickt, der enteilte seinem Verteidiger und spielte auch noch den Torwart aus und schob dann den Ball ungehindert zum 3 zu Null ins Tor.

Man kann sagen, dieser Sieg, war auf jeden Fall, auch in dieser Höhe voll verdient.

 

Auf dem Foto fehlt nur der Fotograf  Franz