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IV. Herren Trainer  


Helge Hanekamp
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Im vorletzten Punkspiel dieser Saison empfing unsere 4. Herren am Donnerstag Abend die Spielgemeinschaft SG TuS Sandhorst 2 / SV Komet Walle 2. Nach einer Niederlagenserie hatten wir uns vorgenommen, zumindest in einem der letzten beiden Saisonspiele einen Sieg einzufahren, um mit einem positiven Gefühl in die Sommerpause gehen zu können. 

Das wir in dieser Begegnung nicht spielbestimmend auftreten werden würden, war von vornherein klar. Dafür standen uns an diesem Spieltag nicht die Spielertypen zur Verfügung. Aber wenn du nicht das Spiel gestalten kannst, musst du mit Herzblut verteidigen, und zur richtigen Zeit die Nadelstiche setzen. Sandhortst übernahm von Beginn an die Kontrolle über das Spiel, wobei der Tabellenplatz (eine Platzierung vor uns) auch die Qualität der Spielkontrolle wiederspiegelte. Es bestand darin, sich die Bälle hinten von links nach rechts, und umgekehrt, zu spielen, um dann nach dem 5 - 6 Geschiebe einen langen Ball in die Spitze zu schlagen. Das war grundsätzlich einfach zu verteidigen, aber bedingt durch die eine oder andere falsche Entscheidung unserer Defensive hatte Sandhorst schon einige Torchancen. Aber mit viel Einsatzbereitschaft, etwas Glück und einem guten Torwart konnten wir diese Phase überstehen. Wir standen aber nicht nur hinten drin, sondern versuchten immer wieder mit Kontervorstößen unser Heil zu suchen. Und das sollte in der 30. Minute auch zum Führungstreffer führen. Ein lang getretener Ball von Stefan Wachtendorf von der rechten Seite auf den langen Pfosten köpfte Torsten Müller in seiner unnachahmlichen Art gekonnt zum 1:0 ein. Das war in dem Moment natürlich noch ein weiterer Motivationsschub, der aber nicht lange anhalten sollte. Nur 3 Minuten später konnten wir einen Flankenball nicht verhindern, und Sandhort glich durch einen guten Kopfball zum 1:1 aus. Dieser Treffer zeigte uns aber auf, das wir noch intensiver anlaufen und früher stören mussten, was wir in der Folgezeit dann auch beherzigten. Und in der 38. Minute zeigte der Schiedsrichter nach einer Ecke durch uns plötzlich auf dem Elfmeterpunkt. Eine undurchsichtige und für mich nicht erklärbare Entscheidung, aber das war in dem Moment auch egal. 

Ich habe im übrigen auch nicht mehr nachgefragt, warum er gepfiffen hat, er hätte seine Entscheidung ja, Gott sei dank, eh nicht mehr zurückgenommen...

Für solche wichtigen Momente haben wir Jens Böhm, der dem Torwart keine Chance ließ und zur 2:1 Führung vollendete. Dieser Treffer führte auch dazu, das der Gegner immer unzufriedener mit dem Schiedsrichter, aber auch mit sich selber wurde. Dieses spielte uns natürlich im weiteren Spielverlauf gut in die Karten. 

In der Halbzeitpause ging es nur darum, den Spielern klar zu machen, das dieses Spiel nur durch eine große Portion Kampf erfolgreich beendet werden kann. Und ich habe es mir zudem verkniffen, den Spielern eine Warnung mit auf dem Weg zu geben. Weil wir in den letzten beiden Begegnungen gegen Sandhorst/Walle auch zur Halbzeit jeweils 2:1 geführt hatten, und die Spiele dann noch 2:6 bzw. 2:7 verloren gingen. Das hätte den einen oder anderen vielleicht doch verunsichert. 

Nun gingen wir aber als Team mit einer gehörigen Portion Mut wieder ins Spiel.

Und dieses Spiel in der zweiten Halbzeit war Kampf pur. In der Defensive wurde mit zunehmender Spielzeit der Ball nur noch bei jedem fünften Versuch herausgespielt, ansonsten planlos weggeschlagen.

Aber diese wenigen Angriffe, die wir nach vorne trugen, waren immer gefährlich. So wie wir in der Defensive das eine oder andere Mal mit Glück und Können den Ausgleich verhinderten, so war Sandhorst auch des öfteren in der Situation, noch das 3:1 zu kassieren. Wir hatten letztendlich aber alle Fußballgötter auf unserer Seite, und brachten das 2:1 über die Zeit, auch wenn der Schiedsrichter (zu recht) 6 Minuten nachspielen ließ.

Eine Sieg, der vielleicht in diesen 90 Minuten nicht unbedingt gerecht war, aber wenn man die letzten Wochen erlebt hat, dann hat sich unsere 4. Herren diesen Erfolg über ihren nie enden wollenden Willen doch hoch verdient. 

 

 

Aufstellung:

 

Tor:            Matze Daniel

Abwehr:     Pierre Dempewulf, Focko Schoon, Marco Roß

Mittelfeld:  Ralf Martens, Jens Böhm, Stefan Wachtendorf

                  Pedro Miguel Pessoa Cabral, Matthias Bullmann

Angriff:      Enno Ottersberg, Torsten Müller

 

Eingewechselt wurde Marco Ocken

 

Fü die 4. Herren    Focko Schoon

   

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