Trainingszeiten
Montags und
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IV. Herren Trainer  

Sportlicher Leiter

Helge Hanekamp
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Focko Schoon
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Im letzten Heimspiel des Jahres 2020 spielte unsere 4. Herren zur besten Fußballzeit am Sonntag um 14.30 Uhr gehen die Spielgemeinschaft SG TuS Sandhorst/Komet Walle II. Die bisherige sportliche Bilanz in diesem abgeschlossen Jahr könnte, statistisch gesehen, nicht besser sein. In Heimspielen war unsere Mannschaft bisher noch nicht bezwungen worden, und auch sonst gab es mit bisher zwei Niederlagen nicht viel negatives zu verzeichnen. Dies sollte nach Möglichkeit natürlich auch so bleiben. Unser Gegner hatte bisher sehr schwankende Resultate zu verbuchen, u.a. aber unsere 3. Herren im Sparkassen Pokal 7:1 geschlagen, und mit Erfolgen gegen Wittmund und Mullberg aufhorchen lassen. Im Vorfeld also keine leichte Aufgabe für unser Team. Aber bestärkt durch die guten Leistungen und Ergebnisse der Vorwochen gingen wir mit breiter Brust in diese Begegnung.
Vor dem Spiel hatte ich unserem Torwart Markus Hüls noch einmal darauf hingewiesen, das er bei einem erstmaligem zu „null“ Spiel eine Kiste Bier ausgeben könnte. Durch sein Mitwirken an den ersten beiden Gegentreffern erhärtete sich bei mir aber der Gedanke, das er dafür an diesem Sonntag wohl kein Geld dabei hatte. Und wenn sich dann auch noch unser Altinternationale Torsten Müller bei der Mannschaft für seinen in der 7. Spielminute verschoßenen Elfmeter nach Foul an Muhammad Bagherie entschuldigt, ist schon das entscheidenste von dieser Partie erzählt. Das wir dieses Spiel letztendlich 1:5 verloren haben, klingt für den Außenstehenden erst einmal sehr hoch, erklärt sich dann aber auch zudem durch unsere mangelnde Chancenverwertung. Die Spielanteile waren fast gleichwertig, mit leichten Vorteilen für unserer Gäste.
In den ersten Minuten kamen wir überhaupt nicht ins Spiel, hätten aber mit dem Elfmeter erst einmal für Ruhe sorgen können. Aber wie sagte schon Andreas Brehme:

„Haste Scheiße am Fuß, haste scheiße am Fuß“.

Und dann lagen wir auf einmal 0:3 (14.,22. und 27. Minute) zurück. Zweimal wie oben beschrieben, und einmal zu nachlässig im defensiven Mittelfeld sorgten für diesen Dämpfer. Bis zum Seitenwechsel kamen wir etwas besser ins Spiel, und hatten auch die eine oder andere Torchance, aber am Ergebnis sollte das nichts ändern. Trotzdem hatte ich in der Halbzeitpause nach Andy Möller Vorbild:

„Vom Feeling her ein gutes Gefühl“.

Weil auch, wie Lothar Matthäus einst schon sagte:

„Das Chancenplus war ausgeglichen“.

Deshalb gingen wir auch selbstbewußt in die zweite Hälfte. Aber ich kann’s am besten mit Rudi Völlers Worten auf einen Nenner bringen:

„Ich habe versucht, den Spielern das Gefühl zu geben, das sie Fehler machen dürfen. Das haben sie bis auf wenige Ausnahmen gut gemacht“.

In der 67. Minute kassierten wir das 0:4, bevor Torsten Müller das Ergebnis mit dem 1:4 in der 67. Minute etwas freundlicher gestalten konnte. Dennoch mussten wir sogar noch das 1:5 in der 81. Minute nach einer Fehlerkette hinnehmen. Der legendäre Trainer Max Merkel hätte das Spiel folgendermaßen beschrieben:

„Wir haben sehr viel Arbeit in diese Niederlage gesteckt“.

Denn man kann unseren Spieler das kämpferische und läuferische nicht absprechen. Fast jeder hat nach seinen Möglichkeiten versucht, das beste zu geben. Aber an diesem Tag sollte eben nicht viel gelingen. Und ein besseres Ergebis verhinderte auch die vergebenen Torchancen. Alleine fünf Mal lief ein Spieler von uns alleine auf den gegnerischen Torwart zu, um dann doch nicht zu treffen. Deshalb haben Andy Brehme und Klaus Allofs heute auch das letzte Wort:

„Es war die Chancenverwertung, die wir nicht verwertet haben“. (Brehme)

„Gegen uns hätten wir auch gewonnen“. (Allofs)

 

Aufstellung:

Tor: Markus Hüls

Abwehr: Hermann Mäcken, Heino Gerdes, Martin Homes

Mittelfeld: Demir Zahay, Ekrem Zahay, Matthias Gerjets, Tobias Schmidt,   Christian Motzki

Angriff: Mohammand Bagherie, Torsten Müller

 

Eingewechselt wurden Fahrudin Hadzic und Focko Schoon

 

Für die 4. Herren

Focko Schoon

   

IV. Herren Termine  

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