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IV. Herren Trainer  

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Marco Roß
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2:1 Derbysieg beim SV Hinrichsfehn am Freitag Abend bei tollem Fußballwetter auf gut bespielbarem Rasen. So kann man beruhigt ins Wochenende gehen. 

Die 3. Herren des SV Hinrichsfehn mach momentan eine schwierige Phase durch. Personelle Engpässe führten zu einem nicht sonderlich guten Saisonstart, der mit einfachen Worten auszudrücken ist: 

7 Pflichtspiele absolviert, davon ein Spiel mit Unterstützung von Ingo Buss gewonnen, die restlichen Spiele (ohne Ingo) verloren. Das zeigt einerseits die noch vorhandene Torgefährlichkeit von Ingo, andererseits auch die Ungefährlichkeit ohne so einen Routinier in der Mannschaft, die sie auch bei unserem 4:1 Pokalsieg vor einigen Wochen zutage legten. In unserem Team kann man dagegen eine immer größere Beständigkeit feststellen, die sich wiederum in unseren guten Saisonstart wiederspiegelt. Sogar schon 8 Pflichtspiele wurden bislang ausgetragen, und davon nur 2 verloren. Zudem haben wir bisher weitestgehend auf die Unterstützung von Spieler aus der 2. und 3. Herren verzichten können, weil tatsächlich fast an jedem Spieltag genügend Spieler aus dem 4. Herren Kader zur Verfügung standen. Von 109 Einsätze in den 8 Spielen (Schnitt von 13,6 eingesetzten Spielern pro Spieltag) waren nur 7 Einsätze von Spielern, die nicht zum Kader der 4. Herren zählen. Und beim aktuellen Auswärtspiel am Freitag Abend in Hinrichsfehn konnten wir auch wieder einen reinen 16er Kader von 4. Herren Spieler aufbieten, was aber nicht heißt, das wir nicht auch Routiniers aufbieten können. In diesem 16er Kader gegen die Drittvertretung der Südstädter standen z.B. 8 Routiniers, die vor dem Spieltag zumindest schon mal ihren 40 oder sogar 50 zigsten Geburstag feiern durften. Und ein zusätzlicher Routinier hatte sogar noch auf eine Nominierung verzichtet, weil wir so viele Zusagen hatten. Die Rede ist von Matthias Gerjets, der uns an der Seitenlinie unterstütze. Ich hatte der Mannschaft dann auch gesagt, das wir u.a. auch für Matthias spielen, um ihm unsere Wertschätzung zu vermitteln.

Wie vor der Partie vermutet und angesprochen, waren die Fehntjer sehr motiviert, und versuchten in den ersten 15 bis 20 Minutsn Minuten ein zumindest ansatzweise druckvolles Spiel aufzubauen. Weil wir aber darauf vorbereitet waren, warteten wir geduldig diese Phase ab, konzentrierten uns auf die Defensive, und ließen dadurch auch nichts anbrennen. Nachdem sich das Spiel der Hinrichsfehnjer beruhigt hatte, übernahmen wir immer mehr die Kontrolle über das Spiel. Es war jetzt schon erkennbar, das unsere konditionelle und spielerische Überlegenheit am Ende ausschlaggebend sein könnte. Aber es ist, gerade in dieser unteren Liga auch immer so, das man sich auch selber schlagen kann, wenn man überheblich und zu lässig agiert. Deshalb war die scheinbare Überlegenheit keine Garantie für einen Erfolg. Aber ein Garant für den Erfolg haben wir in unserem Stürmer und Routinier Torsten Müller. In der 28. Minute legte er eine weite Flanke geschickt mit dem Kopf für Ekrem Zahay auf, der im Strafraum seinen Gegenspieler mit einem kurzen Haken stehen ließ und aus 12 Meter halbhoch zum 0:1 einschoß. Und Torsten holte sich mit seiner nächsten auffälligen Aktion in der 36. Minute gleich noch zwei Scorrerpunkte dazu. An der rechten Seitenlinie mit dem Rücken zum Tor spielte er seinen Gegenspieler mit einer Körpertäuschung geschickt aus, drang in den Strafraum hinein, und konnte an der Strafraumgrenze nur noch durch Foulspiel gestoppt werden. Den fälligen Elfmeter verwandelte er routiniert zum 0:2. Das Spiel war ab diesen Moment ganz in unserer Hand, und alle warteten eigentlich nur darauf, sich in der Halbzeitpause etwas aufzuwärmen.

Doch die Heimelf bekam von uns vor dem Gang in die Kabinen noch einen Motivationsschub mit auf dem Weg.

Unser Torwart Markus Hüls, der in den letzten Spielen immer eine tadellose Leistung abgeliefert hatte, ist mittlerweile auch, trotz seiner jungen Jahre, schon so routiniert, das er einen Torwartfehler in einem Spiel einbaut, das letztendlich nicht verloren wird. Eine harmlosen Hereingabe des Gegners ließ er von seinem Bein abprallen, und Simon Krüsmann brauchte mit der letzten Aktion der ersten Hälfte nur noch zum 1:2 Anschlusstreffer einschießen. 

In der Pause wurde, entgegen meinen üblichen Gepflogenheiten, unsere komplette Abwehrreihe ausgetauscht, und Stefan Wachtendorf, der extra für dieses Spiel seine Spätschicht um eine Stunde nach hinten verlegt hat, übernahm die rechte Mittelfeldseite. Hinrichsfehn hatte während der zweiten Halbzeit nicht mehr die Mittel, unsere routinierte Defensive in Gefahr zu bringen, und wir waren auch routiniert genug, um uns hinten nicht rauslocken zu lassen. Im Mittelfeld hatten wir zwar die Oberhand und spielten einen guten Fußball, konnten aber, trotz guten Chancen, das Abwehrbollwerk von Hinrichsfehn nicht mehr überwinden. Die Heimelf konnte nichts mehr bewegen, und uns gelang trotz der Überlegenheit kein Treffer mehr. So waren sich beim Schlußpfiff alle einig, das es ein hoch verdienter Auswärtssieg unserer 4. Herren war. Hervorzuheben ist aus einer sehr guten Mannschaftsleistung noch Demir Zahay, der durch Einsatzfreude und sehr hohe Laufbereitschaft die linke Seite von hinten nach vorne fast ganz alleine rockte. Und wenn er sich eine bessere Schußtechnik aneignen würde, hätte er sich auch mit einem Torerfolg belohnt. Aber da fehlt vielleicht auch noch etwas Routiene. Demir ist ja erst 36 Jahre alt...

Im übrigen hätte auch der Routinier und Mannschsftsverantworliche des SV Hinrichsfehn, Ino Buss, seine Freude an unsere Spielweise gehabt. Aber leider war er nicht vor Ort, und somit blieb einzig und allein den Germanen nach dem Spiel das routinierte umgehen mit einem Derbysieg auf fremden Boden vorbehalten...

 

Aufstellung: 

 

Tor:            Markus Hüls

Abwehr:     Patrick Henke, Heino Gerdes, Marco Roß

Mittelfeld:  Demir Zahay, Hung Trinh, Matthias Bullmann, Tobias Schmidt

Angriff:       Christian Motzki, Torsten Müller

 

Eingewechselt wurden Hermann Mäcken, Christoph Schäfer, 

                                     Fahrudin Hadzic, Stefan Wachtendorf

 

Zudem ohne  Einsatz im Kader Focko Schoon und an der Seiterlinie unterstützend Matthias Gerjets 

 

Für die 4. Herren

Focko Schoon

   

IV. Herren Termine  

Keine Termine
   

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