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IV. Herren Trainer  

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Helge Hanekamp
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Am Freitag Abend bestritt unsere 4. Herren das letzte Auswärtsspiel im Kalenderjahr 2018.

Nach der Leistungssteigerung und dem Punktgewinn eine Woche vorher im Derby gegen Hinrichsfehn gingen wir mit breiter Brust in diese Begegnung.

Und um das Fazit an den Anfang zu setzen: 

In dieser Begegnung gab es einen Gewinner und einen Sieger.

Die dritte Mannschaft von der Spielgemeinschaft SG Egels/Popens III/SC Wiesens II ging mit dem 1:0 Heimsieg als Gewinner vom Platz, und unsere 4. Herren hat einen Sieg über die im Vorfeld bei vielen gehegten Selbstzweifel wegen der Kaderzusammenstellung erzielt. 

Von Beginn an war es ein Spiel auf unser Tor. Wir beschränken uns auf Kontermöglichkeiten, die aber in den ersten 30 Minuten auch Mangelware waren. Durch die notwendigen personellen Umstellungen in unserer Defensive gab es anfangs große Abstimmungsprobleme. Die Hausherren erspielten sich auch dadurch Torchance um Torchance, die aber erstmals sehr überhastet abgeschloßen wurden. Als die Abschlüße dann an Genauigkeit gewannen, konnte sich Lukasz bei uns im Tor mehrfach bravourös auszeichnen. Und als dann in der 25. Minute Focko Schoon auch noch einen strammen Schuß aus fünf Meter auf der Torlinie zur Ecke klärte, konnte man das Gefühl bekommen, die machen heute aus ihren Tormöglichkeiten nichts mehr zählbares.

Aber einmal klappte es dann doch bei den Hausherren. Eine gut und scharf getretenen Ecke wurde unhaltbar zum einzigen Treffer des Tages eingeköpft. Nach diesem Rückstand hatten wir bis zur Halbzeit sogar noch zwei sehr gute Möglichkeiten zum Ausgleichstreffer, aber neben der Genauigkeit fehlte uns in diesen Situationen auch das quentchen Glück. Da aber mit zunehmender Spielzeit die Abstimmung in den Mannschaftsteilen immer besser klappte, konnte so mancher Angriffsversuch durch unsere kompakte Spielweise schon im Keim erstickt werden. Vermehrt wurde die Angriffsbemühungen der Hausherren abgebrochen, und versucht, über deren Defensive wieder neu aufzubauen, was uns aber auch die Zeit gab, uns neu zur sortieren.

Somit blieb es beim 1:0 zur Pause.

Vor dem Anpfiff hatte ich der Mannschaft meine Einschätzung mit auf dem Weg gegeben, das die erkennbare gute Laune während des Aufwärmens auch ein gutes Omen für die Begnung sei.

In der Halbzeitpause lobte ich dann auch die daraus resultierende Leidenschaft, mit der diese Truppe an diesem Spieltag auftrat. Und wenn diese Leidenschaft noch einmal 45 Minuten abgerufen werden könnte, dann steht man, unabhängig vom Ergebnis, immer als Gewinner auf dem Platz.

Und unsere Elf konnte dann tatsächlich in der zweiten Hälfte diese Spielweise bestätigen, und zudem die Räume sogar noch enger gestalten. Dem Gegner fiel nicht mehr viel ein, wie sie diesen Abwehrriegel ausspielen konnte. Somit brachen sie, wie in der ersten Hälfte, oft ihre Angriffe ab, und gaben uns immer wieder die Möglichkeit, uns neu zu stellen. 

In der Folgezeit war es unsererseits ein Warten auf die eine oder andere Kontermöglichkeit gepaart mit der konsequenten Abwehrarbeit eines optisch unterlegenen Teams. Erstaunlich war aber auch, das wir dem Gegner zwischenzeitlich durch konsequentes Stören und anlaufen den Schneit abgekauft haben. Unsere Zweikampfstärke wurde bei ihnen immer mehr zum Ärgernis, und bannte derer Spielfluss zusehens. Und wenn dann tatsächlich mal ein Ball von der Defensive nicht zu verteidigen war, konnte Lukasz Stefaniak im Tor die ganze Bandbreite seines Könnes zeigen.

Wenn es uns tatsächlich gelungen wäre, noch den (möglichen) Ausgleichstreffer zu erzielen, wären wir als Gewinner eines Punktes und als Sieger vom Platz gelaufen. 

Aber so, wie es jetzt gelaufen ist, war es OK. Der Erfolg der Gastgeber ist hoch verdient, und geht vollends in Ordnung. 

Aber wir fuhren trotzdem, im Bewusstsein eine guten Leistung abgeliefert zu haben, mit einer großen Portion Zufriedenheit wieder zurück nach Wiesmoor. 

Wenn der Gegner besser ist, und man selber alles Erdenkliche gegeben hat, geht man sowieso immer als Sieger vom Platz.

 

Aufstellung:

 

Tor:            Lukasz Stefaniak 

Abwehr:    Christopher Wienekamp, Focko Schoon, Martin Homes

Mittelfeld:  Helge Hanekamp, Stefan Wachtendorf, Fabian Goes

Angriff:      Abdel Jabar Mohammad, Torsten Müller

 

Eingewechselt wurden Ralf Martens und Marco Ocken

 

Für die 4. Herren

Focko Schoon

   

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