Derbypokalsieger 🔥

 
Als einzige zweite Herren sind wir am Montag in die Mullberger Sportwoche gestartet, haben uns gut verkauft und durften gestern deshalb verdientermaßen im Finale gegen den SVH aus der Ostfrieslandklasse A antreten.
 
Von Beginn an hat der VfB die Kontrolle über das Spiel übernommen. Bis zur ersten großen Torchance dauerte es aber knapp eine halbe Stunde. Wilko Bohlen vergab im eins gegen eins mit dem SVH-Schlusmann. Wenig später gab Radouan Mechkarini seinen Mitspielern und den VfB-Fans schließlich doch einen Grund zum jubeln. Nach einer Flanke von Hendrik Rust lauerte Mechkarini am zweiten Pfosten von wo er den Ball unbedrängt über die Linie drücken konnte. Mechkarini rückte nur sechs Minuten später erneut in den Fokus. Einen wunderschönen Diagonalball von Mike Decker legte er mit dem Kopf quer auf Patrick Corbach, der den Ball aus kurzer Distanz eiskalt zum 2:0 ins Tor beförderte. Mit dieser hochverdienten Führung ging es auch die Halbzeitpause. Chancen für den SVH? Fehlanzeige! Der VfB wusste jedem Versuch etwas entgegenzusetzen.
 
In der zweiten Halbzeit ließ man es dann etwas lockerer angehen, was unter anderem auch den schwülen Temperaturen geschuldet war. Chancen gab es trotzdem: Ein Kopfball von Marcel Saathoff konnte vom SVH-Schlussmann gerade noch von der Linie gekratzt werden und bei einem Abschluss von Felix Crull fehlte auch nicht viel zum 3:0. Ein weiterer VfB-Treffer lag in der Luft. In der 73.Spielminute konnte Bohlen einen Diagonalball von Decker erlaufen, sich durchsetzen und schließlich den Ball im langen Eck unter bringen. Gefrustet oder voller Hoffnung zimmerte Hendrik Schwarz den Ball direkt nach dem Anstoß von der Mittellinie in Richtung VfB-Tor, wo Tom Pohl etwas überrascht zu sein schien. Der Ball fiel hinter Pohl ins Tor. Dieser Gegentreffer rüttelte die Elf von Uwe Groothuis aber noch einmal wach. Für die restliche Spielzeit hatte der VfB nun wieder mehr Kontrolle über das Spielgeschehen. Nach einer schönen Doppelpass-Kombination über Patrick Corbach und Mike Decker, mit welcher sie die kompletter Fehntjer Abwehr schwindelig spielten, stand am Ende der eingewechselte Jens von Harten goldrichtig. Sein Treffer war der Schlusspunkt einer doch sehr einseitigen Partie.
 
4:1! Derbysieger! Pokalsieger! Eine erfolgreiche Woche findet ein schönes Ende, welches durch ein Freilos in der 1. Runde des Kreispokals noch abgerundet wurde.

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