Bereits am vorletzten Wochenende (14.-16.06.) ging es für die zweite Herrenmannschaft auf die wohlverdiente Mannschaftsfahrt. Geplant war eine Müller-Tour zum Beach- und Funcup nach Neuharlingersiel. Da der Anreiseweg doch recht überschaubar ist, trafen sich elf der dreizehn Teilnehmer am Freitagmorgen, um den Reiseweg mit dem Fahrrad zu beschreiten. Überaus pünktlich wie wir sind, starteten wir mit ein bisschen Verspätung auf die erste Etappe, der rund 40 Kilometer langen Wegstrecke. Unser erstes Ziel war die Gaststätte Poppe in Müggenkruug, wo wir ein absolut reichhaltiges und leckeres Frühstück (tatsächliche ohne Bier) genießen durften. Danach navigierte unser Coach Marco Roß uns sicher durch Ostfrieslands Felder, Wälder und Wiesen und wir kamen um kurz nach 16 Uhr beim DJH Resort in Neuharlingersiel an. Leider verabschiedete sich unser Redakteur bereits relativ früh ins Bett, sodass von diesem Abend leider nicht viel berichtet werden kann. Als Randnotiz hinzuzüfgen ist jedoch, dass uns über die Nacht insgesant VIER Personen verlassen haben. Auch wenn jeder persönlich seine Gründe für ein derartiges Verhalten hat, so ist es dennoch bemerkenswert traurig, so etwas als Mannschaft nicht regeln zu können und gar zu dürfen.
 
In Folge dessen verloren wir am Samstagmorgen ein weiteres Mitgleid unserer Reisegruppe und waren somit nur noch zu acht, um am Beach- und Funcup  teilzunehmen. Wenig überraschend unterlagen wir in allen 3 Fußballspielen relativ deutlich, da keiner von uns in der Lage war, mehr als fünf Meter am Stück geradeaus zu laufen. Jedoch machten wir es in unserer neuen Lieblingssportart besser. Beim Beachvolleyball ließen wir unsere Gegner keine Chance und schmetteten den Gegnern die Bälle um die Ohren. Highlight war jedoch unser Coach Ross, der in bester Kahn-Manier zur Doppelfaust ansetzte und den Ball knappe 20 Meter ins Aus beförderte - Ja, er hat auch einmal den Ball nicht ins Aus gewuchtet. Leider reichte unsere starke Volleyballleistung nicht für den Einzug ins Halbfinale (wäre Handball gewesen), sodass wir uns ab diesem Zeitraum wieder voll und ganz dem Bier widmen konnten. Der Samstagabend verlief wirklich sehr harmonisch und ging wieder bis tief in die Nacht.
 
Auch am frühen Sonntagmorgen kam, trotz der erneuten kurzen Nacht, keinerlei schlechte Stimmung auf. Stattdessen wurde gepackt und noch das eine andere Bier für den Rückweg verzehrt. Mit einer sieben Mann starken Truppe traten wir die Fahrrad-Rücktour an. Der erste Halt fand bereits nach 400 Metern beim örtlichen Edeka statt, um mal wieder zu wenig Bier zu kaufen. Unterwegs trafen wir noch die dritte aus Esens und unser (Co-)Kapitän spendierten der netten Truppe eine Runde Hubertustropfen. Selbige, nur die geschmacklich besseren, blieben unser letzter Vorrat, der jedoch auch schnell aufgebraucht war. Nach knapp 4 Stunden erreichten wir jedoch wieder eine Zapfsäule, denn es war Schützenfest in Marcardsmoor. Dort betrank "der letzte Rest" eine alles in allem schöne Mannschaftsfahrt, die zwar Furchen zog, jedoch auch Verbindungen verstärkte.
 
Folgende Begriffe fielen an diesem Wochenende am Häufigsten:
Bier
Rüpel
Abfahrt
Pause
Lothar
Rührei mit Brühe

Für die 2.Herren

Johannes Vogt

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