Trainingszeiten
Dienstag und
Donnerstag: 19:00 Uhr
Freitag: 19:30 Uhr

 

   

Trainer Betreuer  

Obmann

Mirko Hellmers
Mirko Hellmers
04944-9137480
Mobile: 015152889042
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Trainer

Uwe Groothuis
Uwe Groothuis
04921 994851
Mobile: 0170 4847317
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Torwarttrainer

Rüdiger Stiekel
Rüdiger Stiekel
04944 912543

Betreuer

Egon Friese
Egon Friese
04944 7679
Mobile: 0172/8794300

Medizinischer Betreuer

Johann Saathoff
Johann Saathoff
   

Mitglied

   


Bericht der Ostfriesen-Zeitung:

Ein Zittersieg gelang gestern Abend den Fußballern des Ostfrieslandligisten BSC Burhafe gegen Germania Wiesmoor. So führten die Hausherren nach 45 Minuten schon mit 3:0, mussten nach der Pause aber zwei Gegentore hinnehmen und gewannen letztlich 3:2.

Der BSC war von Beginn an feldüberlegen und ging nach einem Doppelschlag durch Tore von Daniel Seipel und Philipp Grönhagen früh in Führung (17./18.). Als der Burhafer Sören Wagner in der 41. Minute noch für den Treffer zum 3:0 sorgte, war die Partie quasi vorentschieden. Einziger Wermutstropfen in der ersten Hälfte war die Knöchelverletzung von Martin Siebolds, wegen der er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Nach dem Wechsel steigerte sich Wiesmoor enorm und verkürzte nach Toren von Wilko Kruse (52.) und Waldemar Schott auf 2:3 (67.). Letztlich brachte der BSC den Sieg aber mit Glück und Geschick nach Hause. Germanias David Schmidt sah kurz vor Schluss noch die Gelb-Rote Karte.

Tore: 1:0 D. Seipel (17.), 2:0 Grönhagen (18.), 3:0 Wagner (41.), 3:1 Kruse (52.), 3:2 Schott (67.).

 

Bericht der Ostfriesen-Zeitung:

Das hatten sich die Fußballer des VfB Germania Wiesmoor nach dem Bezirksliga-Abstieg aber ganz anders vorgestellt. Doch nach acht Punktspielen in der neugeschaffenen Ostfrieslandliga liegt die Elf aus der Blumengemeinde ohne Sieg mit vier Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. „Unsere Lage ist prekär“, sagt Fußball-Obmann und Teammanager Mirko Hellmers nach dem missglückten Saisonstart. „Aber wir verfallen deshalb nicht in Hektik. Schließlich haben uns in den vergangenen zwei Jahren acht Leistungsträger verlassen. So einen Aderlass kann niemand so einfach verkraften.“

Vor Saisonbeginn gingen viele Germanen trotzdem davon aus, dass die neue Mannschaft in der neuen Liga im oberen Tabellendrittel mitmischen könnte. Doch inzwischen ist Ernüchterung eingekehrt. „Es wollten nicht alle glauben, dass es für uns eine schwere Saison wird“, erinnert sich Hellmers. „Doch spätestens jetzt kann das Saisonziel nur Klassenerhalt heißen.“

Schließlich wogen die Abgänge schwer. Jeffrey Loers, Marcel Saathoff, Mike Decker und Heye Heykes waren bereits im Sommer 2012 zu Grün-Weiß Firrel gewechselt, vor Saisonbeginn folgten ihnen Ralf Grotlüschen und Rene Otto. Mit ihnen gingen auch Reinhard Grotlüschen (Kickers Emden), Jürgen Zimmermann jun. (SV Großefehn) und Torsten Grotlü schen (SV  Neufirrel), nachdem der Verein die Zusammenarbeit mit dem langjährigen Trainer Jürgen Zimmermann aufgekündigt hatte.

Außerdem hielt die Klubführung am Beschluss fest, kein Geld für Spieler auszugeben. „Vor Saisonbeginn haben wir viele Gespräche mit Sportlern geführt. Doch das Interesse, nach Wiesmoor zu wechseln, war gering“, erzählte Hellmers. So mussten die Lücken größtenteils durch unerfahrene und junge Spieler geschlossen werden. „Nico Rudolph oder Marco Aukes, die von unterklassigen Klubs kamen, brauchen Zeit, um sich erst einmal an die Liga zu gewöhnen“, so der Wiesmoorer Teammanager.

In der Offensive hat Wiesmoor die meisten Probleme, wie erst sechs erzielte Tore belegen. „Da kommt Verletzungspech hinzu“, bedauert Hellmers. Neuzugang Philipp Reich, der in der Vorbereitungsphase elf Treffer erzielt hatte, brach sich im Kreispokal den Knöchel und fällt bis zur Winterpause aus. Sturmkollege Adnan Ramani zwingt eine im Training erlittene Zerrung zum Pausieren. „Wir brauchen dringend ein Erfolgserlebnis“, weiß auch Trainer Kurt Ullmann. „Dann löst sich die Blockade. Denn wir sind nach wie vor noch dabei, die Neuen zu integrieren.“

Die Wiesmoorer, die auch von der Leistungsstärke der neuen Liga überrascht sind, führten in den vergangenen Wochen viele Gespräche. „Die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist gut“, streicht Hellmers heraus. „Doch es reicht nicht, wenn man sich versteht.“ Deshalb verfallen die Germania-Verantwortlichen jedoch nicht in Hektik. Hellmers: „Unser Trainer soll seine Ideen umsetzen. Die Zeit dafür geben wir ihm.“

   

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